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Porridge (Haferschleim)

Dieses traditionelle Gericht quält fast jeden Schotten in der Kindheit als allmorgendliches Frühstück - es gibt aber auch durchaus ein paar unserer MacKays die Porridge gerne essen (vor allem die verfeinerte Variante) und die auf einen guten Porridge vor der Schlacht nie verzichten wollen. Gelingt immer am Lagerfeuer!

Zutaten:

Wasser
Haferflocken (am besten die kernigen)
Salz
Milch

zum verfeinern:

Zucker
Zimt
Milch
ggf. Whisky

Zubereitung:

  • Wasser zum kochen bringen
  • Haferflocken zugeben (ist ein bisschen nach Augenmass, schätzungsweise 50/50)
  • eine Prise Salz zugeben, gut kochen lassen (teilweise15-20min)
  • falls erwünscht mit Milch sämiger machen
  • Servieren wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist
  • mit kalter Milch übergießen
  • mit Zucker, Zimt oder Whisky verfeinern

     

Stout - Rindfleisch Eintopf: (Rezept für 4-6 Personen)

Ein sehr beliebter Eintopf im Lager der MacKays sehr gut geeignet zum Kochen auf dem Lagerfeuer.

Statt Rind kann auch Schwein oder 50/50 verwendet werden, der Thymian kann auch getrocknet hinzugegeben werden. Bei fehlenden Beilagen empfiehlt sich mehr Möhren zuzugeben. Zudem geben wir erfahrungsgemäß mehr Brühe und Bier zu.

Zutaten:

1kg Rindfleisch
2 EL Öl
2 große Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
70g Mehl
0,25l Rinderbouillon
0,25l Schwarzbier (bspw. Guiness)
2 große Möhren
2 Lorbeerblätter
1 Thymianzweig
Pfeffer
5El Pflaumen (getrocknet)

Zubereitung:

  • Fleisch in Würfel schneiden
  • Im Topf Öl erhitzen und Zwiebeln+Knofel anbraten (anschließend herausnehmen)
  • danach Fleisch anbraten
  • Mehl einrühren bis Fleisch bedeckt ist
  • Bouillon zugeben und rühren bis eine glatte Sauce entsteht
  • Bier, Zwiebel, Möhren, Gewürze zugeben
  • 1,5h köcheln lassen und immer wieder umrühren (eindicken lassen).
  • Kurz vor Schluss die Pflaumen zugeben(lt. Originalrezept noch 1h kochen)

Haggis (gefüllter Schafsmagen)

Ein traditionelles Schlachtgericht aus Schottland, oftmals als Delikatesse gehandelt ? ist aber in vielen Teilen Schottlands ein fester Bestandteil von Speisekarten und zudem eine Herausforderung für mutige Touristen.

Es existieren sehr viele sehr ähnliche Rezepte für Haggis:

(ACHTUNG! Wer es wirklich original kochen will hat nach dem Schlachten entsprechend einen Schafsmagen zum Kochen. Der muss sehr gründlich gereinigt und ggf. umgedreht werden vor dem Füllen und Vernähen - nach eigener Erfahrung braucht man eine unsensible Nase oder eine gut belüftete Küche / Freiluftkochstelle bei doch ungewohnten Duftnoten)

Zutaten:

Je 1 Herz, Lunge, Leber eines Schafes
2 mittelgroße Zwiebeln (feingehackt)
1 TL Salz
0,5 TL Pfeffer
1 TL Muskat
0,5 TL Cayennepfeffer nach Belieben
0,5 Tasse Haferflocken
200g Fett (original Nierenfett)
2 Tasse Brühe
1 Schafsmagen

Zubereitung:

Überschüssiges Fett und Sehnen vom Fleisch schneiden, Luftröhre und große Bronchien evt. entfernen. Innereien in einem Topf mit Wasser bedeckt aufkochen, Hitze reduzieren und 1 Std. köcheln lassen. Abgießen und abkühlen lassen.

Das Fleisch feinhacken. Mit Zwiebeln, Gewürzen, Haferflocken, Fett und Brühe gut vermengen.

Die Fleischmenge in den auf links gedrehten Schafsmagen stopfen (falls vorhanden auch in einen handlicheren Ochsenblinddarm). Die offenen Enden zubinden oder wahlweise den Magen zunähen ? der Inhalt muss sich aber noch ausdehnen können (max.2/3 füllen)!!!

In einem Topf mit Wasser bedeckt aufkochen und 3 Std. bei geringer Hitze köcheln lassen.

Entsprechend des Burns Night(mit Kartoffeln und Rüben und viel Whisky) heiss servieren.

 




BurnsNight (25.Januar)

Ein feucht fröhliches Fest zu Ehren des Dichters an dessen Geburtstag an dem traditionell Haggis serviert wird.

Zunächst erfolgt das feierliche auftragen des Haggis mit begleitender Dudelsackmusik zum Rednerpult getragen wo der Hausherr das berühmte The Address to the Haggis vorträgt und beiden Worten "cut you up wi´ readys light" den Haggis mittels Schwert aufschlitzt.

Nach dem Essen (zu dem man traditionell schon sehr viel Whisky konsumiert) werden Reden gehalten ? In Gedanken an Burns mit Gedichten des Namensgebers. Bei jedem Trinkspruch ist ein Whisky Pflicht.


Braveheart- Pfanne

Genau wie der Film: Nicht authentisch, aber gut!

Ein Bohneneintopf der für Krieger ideal auf dem offenen Feuer bereitet werden kann.

Die weißen Bohnen können beliebig auch durch andere Sorten ersetzt werden.

Zutaten:
2 Zwiebeln gehackt
2 Knoblauchzehen gehackt
1 Dose Tomaten grob zerkleinert
50g durchwachsender Speck
1 EL Öl
500g Schweinenacken (Würfel)
1 TL Salz
1 TL Pfeffer
Majoran
Bohnenkraut
6 El Rotwein
100g Kabanossi (in Scheiben)
1Bd. Lauchzwiebeln
2 Dosen weiße Bohnen
1Bd. Thymian

Zubereitung:

  • Speck auslassen, Schweinenacken anbraten (bei Seite stellen)
  • Zwiebeln und Knofel in Öl glasig dünsten
  • Tomate mit Saft dazu, Gewürze zugeben, Rotwein zugeben
  • 30 min schmoren lassen
  • Kabanossi, Bohnen, Lauchzwiebeln zugeben
  • 10 min schmoren
  • Thymian vor dem servieren zugeben
 
 
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